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DEUTSCH-INDISCHE GESELLSCHAFT e.V.
Zweiggesellschaft Kiel

 

 


Pressemitteilung

 

Presseberichte: (gewünschten Titel bitte anklicken)

 

 

Beitrag aus der FAZ
Samstag den 15.12.2011

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Beitrag aus Kieler Nachrichten
Samstag den 16.01.2010

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Beitrag aus Kieler Nachrichten
Freitag den 16.10.2009

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Kooperation zwischen DIG Kiel und der Kieler Universität CAU
– aktueller Stand und Hintergrund –
Beitrag für das Mitteilungsblatt 2009 der DIG Bundeszentrale

Seit mehr als einem Jahr hat die DIG Kiel erfolgreich begonnen, ihre Gesellschaft mit 40 Mitgliedern (gegründet 1963) intern und öffentlich wieder spürbarer zu präsentieren. Priorität hatten dabei neben verschiedenen Veranstaltungen, der Umstellung der Verwaltungsarbeiten auf eine systematische EDV-Erfassung und Pflege der Mitglieder- und Interessentendaten, praktizierter Teamorientierung in der Vorstandsarbeit (5 Mitglieder) und Gewinnung von freiwilligen aktiven “ Mitarbeitern” von außerhalb insbesondere der Aufbau von weiteren Kooperationsstrukturen. Zu letzterem gehört u.a. die Intensivierung des Kontakts zur Christian-Albrechts-Universität vor Ort, aus dem sich wesentliche Impulse ergaben. Dort existiert seit vielen Jahren ein “Indian Students Forum of Kiel – KielIndians”, welches sich für die Belange indischer Studierender einsetzt. Aus dem Vorstand dieses Forums haben wir zwei Vertreter sogar für den jetzigen DIG-Vorstand gewinnen können. Außerdem ist der Ehemalige Ausländerreferent des AStA ein indischer Student und zurzeit der 2.Vorsitzende. Zusätzlich hat er den DAAD-Preis des Jahr 2008 erhalten. Diese Verbindung ermöglicht eine fruchtbare Zusammenarbeit zum Beispiel in der gemeinsamen Durchführung von zwei DIWALI-Festen für die Öffentlichkeit in der Universität selbst, die dritte Feier steht in diesem Jahr bevor. Ein Hindi-Workshop konnte mit einer CAU-Dozentin einerseits in der VHS durchgeführt werden, andererseits konnten wir Interessenten für ihren Hindi-Unterricht an der CAU werben. Um hier einen Interessengleichklang zwischen Öffentlichkeit und Universität herzustellen, wollen wir darüber hinaus nun verstärkt auch Professoren mit Indienbezug aus der Indologie und anderen Fakultäten im weitesten Sinne als Unterstützer, Schirmherren o.ä. gewinnen, aber auch die zahlreicher werdenden Gastwissenschaftler aus Indien (vor allem Medizin) als Mitglieder oder Gäste über die CAU-Einrichtungen wie z.B. des “International Café” ansprechen. Interessante Kontakte ergaben sich zum Beispiel aus der Einladung der DIG Kiel zu einem “Indien-Abend” der Kieler Alexander-von Humboldt-Stiftung” mit indischen Stipendiaten an der CAU. Ein Große Vorteil, die Universität selbst als Veranstaltungsort zu nutzen, ergibt sich aus der beobachtbaren Tatsache, dass die Öffentlichkeit hier keine Berührungsängste zeigt, im Gegenteil, die kulturelle Attraktivität über die studentischen Grenzen hinaus ist seit der Öffnung des Campus durch Ringvorlesungen (auch mit Indienbezug) und der “Kinderuni” enorm gestiegen.
Juli 2009 
Vorstand der Deutsch-Indische-Gesellschaft-Kiel

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